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Bindung von Staub und Gasdämpfen

Staub ist im Allgemeinen hygroskopisch, Feuchtigkeit aufnehmend. Seine Masse vergrössert sich mit dem aufgenommenen Wasser, sodass wenig Feuchtigkeit genügt, damit er zu Boden fällt.

Die Mikropartikel des Wasser, die sich in der Luft befinden, haben die Tendenz, sich mit dem mehr oder weniger feinen Staub zu verbinden und sich zu immer grösseren Partikeln zusammenzuschliessen, so dass sich wirkliche Tropfen bilden. Der Staub selbst initiiert und begünstigt den Prozess.

 

Die zerstäubten Wassertropfen fangen, sammeln und transportieren die festen Partikeln, die sich in der Luft befinden. Ihre minimalen Abmessungen gestatten es, die Charakteristika des elektrischen Dipols des Wassermoleküls zu nutzen. Auf diese Weise werden die äusserst feinen Staubpartikel angezogen, die elektrostatisch aufgeladen sind.


Die negative Ionisation des zerstäubten Wassers verstärkt weiter die Wirkung des elektrostatischen Hydraulikfilters. Das Verhältnis Oberfläche–Volumen der Tropfen wird durch die Zerstäubung wesentlich verbessert. Wenn man bedenkt, dass einem Wassertropfen von 4mm Durchmesser 8 Millionen winzige Tröpfchen entsprechen, di zu 20 Mikron Durchmesser zerstäubt wurden, so bieten diese eine Kontaktoberfläche, die wohl 200 Mal grösser ist als die eines einzelnen Tropfens.

 

Die Bildung einer Nebelwolke erlaubt es, wirksam den Staub zu bekämpfen, Gasdämpfe aufzunehmen und abzubauen und die Umgebung abzukühlen. Auf diese Weise wird gleichzeitig eine feuchte Schicht gebildet, die nicht schlammig ist und die verhindert, dass der Staub wieder aufsteigt.

 

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